2te Saisonniederlage gegen die unschlagbaren Indianas…

 

04 Saisonspiel 2019 / 2020
Full Flash Rangers vs. EHC Indianas 5 : 8 (1:2/ 3:3 / 1:3)

Samstag 14. Dezember 2019 19.45 Uhr Wohlen Zuschauerzahl: 20

 

Aufstellung Full Flash Rangers:

Torhüter: A. Keller / Zobrist
Verteidiger: Furrer F., Steuri, Simmen, Mergola
Stürmer: Walter HP., Bürgi, Ulrich, Bonacorsi, Stieger, Wyss, Hess, Marti, Cavegn

 

Torschützen Full Flash Rangers:

10:33 1:2 Ulrich
21:10 1:1 Hess (Steuri, Cavegn)
24:14 3:3 Hess (Steuri, Cavegn)
35:35 4:4 Bonacorsi
59:57 5:8 Steuri (Cavegn)

 

Strafen:

3x 2 Minuten Full Flash Rangers (Marti, Ulrich, Hess)

3×2 Minuten EHC Indianas

 

Matchbericht:
(Bericht: Keller A.)

Mit dem EHC Indianas dem letztjährigem Vizemeister und in der Regular Season nach 60 Minuten seit über 2!!! Jahren ungeschlagen, stand der Leader des Sursee Pilatuscup auf dem Eis in Wohlen. Die letzte 2 Spiele hatten die Indianer sehr hoch gewonnen und es war klar, leicht wird es heute nicht. Die Rangers kämpften auch mit vielen Absenzen. Da aber das Kader sehr gross ist, brachte man es trotzdem auf 3 Sturmlinien.

Schon nach dem Puck Einwurf war gleich klar wer hier die Spielbestimmende Mannschaft war. Die Indianer drückten von Anfang an auf das Tor und die Rangers waren unter Dauerbeschuss und sehr bemüht nicht in Rückstand zu geraten. Aber diese Indianer spielten sehr clever und konnten indem sie immer in Bewegung waren sich sehr gut frei spielen und so kamen sie in der 8 und 10 Spielminute mit fast dem gleichen Spielzug zur 0 zu 2 Führung. Ein Spieler wurde jeweils vor dem Tor vergessen und wurde von hinter dem Tor angespielt direkt Abnahme und Tor.

Gerade mal 35 Sekunden nach der 2 Tore Führung stocherte Kevin Ulrich den Puck über die Linie als der Torhüter die Orientierung verlor. Es war wahrscheinlich der erste Abschlussversuch im ersten Drittel für die Rangers. Zu gut war das Forechecking des Gegners. Die Gastmannschaft machte weiter Druck aber die Rangers schafften es mit diesem Spielstand in die erste Pause zu gehen.

Das 2te Drittel hatte es definitiv in sich. Es waren gerade mal 1 Minuten gespielt die Rangers im eigenen Drittel Steuri erhielt den Puck Sven Hess lief steil und bekam den Pass über das ganze Spielfeld und zog alleine auf das Gegenerische Tor ab. Ausgleich 2 zu 2. Wow wirklich geil gespielt. Die Rangers in Gedanken wahrscheinlich noch am Jubeln und schon machten 1 Minute später Indianas das 3te Tor wieder genau gleich wie die ersten 2 und hatten so wieder ihre Führung. Steuri und Hess haben sich gedacht was einmal geht geht auch 2 Mal und so dauerte es gerade mal 2 Minuten und der exakte Spielzug wie beim 2 zu 2 wurde noch mal versucht und wieder zog Hess alleine auf gegnerische Tor und verwandelte wieder zum Ausgleich. Nun kehrte wieder ein wenig Ruhe ein die Indianas immer noch spielbestimmend machten weiter Druck und gingen in der 35 Spielminute wieder in Führung. Es dauerte auch hier nur gerade 40 Sekunden als der Gegnerische Torhüter Bonacorsi den Puck von hinter dem Tor auf die Kehle spielte und er einfach nur Einschieben musste. Solche Geschenke nimmt man natürlich gern. Wieder der Ausgleich. Der Leader wollte dies natürlich nicht akzeptieren und ging dann gleich wieder nach 3 Minuten wieder mit 4 zu 5 in Führung. 

Die Indianas kamen besser ins 3te Drittel und machten immer noch weiterdruck und die Kraft der Rangers neigte sich definitiv dem Ende zu. So konnten die Indianas mit 3 weiteren Treffern ihre verdiente Führung noch weiter ausbauen. 3 Sekunden vor Spielende zog Simon Steuri mit einem Slapshot von fast der Mittellinie ab und erwischte den gegnerischen Torhüter zwischen den Beinen und so endete das Spiele mit 5 zu 8 für die Indianas und konnten ihre Tabellenführung nun weiter ausbauen.

 

 

Man oft the Game:

 #25 Simon Steuri

Captain STV Simon Steuri lieferte heute ein super Spiel ab. War als Verteidiger stets am richtigen Ort und hatte grossen Anteil an der guten defensiven Leistung des Teams trotz der acht Gegentreffer, bei welchen er nur bei wenigen auf dem Eis Stand. Mit 2 sensationellen Pässen über das ganze Spielfeld und dem Tor von knapp über der Mittellinie, welches der gegnerische Torhüter sicherlich lange nicht vergisst, sicherlich the Man of the Game.

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